Abendlob an der Krippe in Malmsheim

Lieber Herr Pfarrer Pitzal, sehr geehrte Damen und Herren,

es ist mir eine große Ehre als katholischer Christ – und als Vertreter der Christlich Demokratischen Union, CDU – hier in der katholischen Kirche St. Martinus in Malmsheim zu Ihnen sprechen zu dürfen.

Zu Beginn eines neuen Jahres und in diesem Jahr eines neuen Jahrzehnts wünsch ich Ihnen ein gutes neues Jahr. Von Herzen alles Gute. Vor allem Gesundheit und Zufriedenheit.

Ich wünsche Ihnen Gottes reichen Segen.

Und ich wünsche Ihnen Hoffnung und Vertrauen.

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. So das Leitmotiv der 40. Krippenausstellung.

Gerade dann, wenn uns manche Berge so gewaltig erscheinen, dass sie vermeintlich nicht überwindbar sind. Berge an ganz alltäglichen Problemen. Berge der Unsicherheit. Auch Berge der tiefen Trauer. Und Wut. Seien Sie wütend. Warum habe ich Probleme? Warum tut Gott das?

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Dieses Leitmotiv zeigt uns so vieles. Auch die Mächtigkeit der Berge. Das Leitmotiv regt uns dazu an, nach oben zu schauen. Zu den Bergen. Und nach vorne zu schauen. In die Zukunft. Und auf Gott zu schauen. Mit Hoffnung und Vertrauen. Mit dem Vertrauen an die Weisheit von Gott, dem allmächtigen Herrn.

Vielen Dank an Sie, lieber Herr Pfarrer Pitzal, dass Sie diese beeindruckende Krippenausstellung und die Begegnungen an der Krippe bereits zum 40. Mal für uns veranstalten. Vielen Dank an die vielen ehrenamtlichen Helfer, ohne die das überhaupt nicht möglich wäre. Sie hatten es beim Abendlob mit unserem Europaabgeordneten Rainer Wieland erwähnt, wir sind hier am einzigen Ort, an dem es zwei Himmel gibt. Aber nicht nur zwei Himmel, die Dualität des Seins haben wir heute auch in Form von zwei künstlerischen und musikalischen Darbietungen. Vielen Dank an die Renninger Schlüsselgeselschaft e.V. mit ihrem Engelstanz. Und vielen Dank an zwei weitere Engel, Regula Forth und Irene Glaser, die die musikalische Umrahmung für das Abendlob gestalten. Regula Forth an der Orgel und Irene Glaser, die sie gesanglich begleitet.

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Als Stv. CDU-Kreisvorsitzender und Vorsitzender der CDU Herrenberg. Als Kandidat für die CDU Landtagsnominierung am 6. März in Aidlingen-Dachtel. Vor allem aber als Christ und als Mensch.

Denn Politiker sind auch nur Menschen. Aber warum nur?

Es gibt keine einfachen Lösungen. Das ist ein häufig verwendetes Politikerzitat. Das ist wahr. Das ist aber auch eine Plattitüde. Und für meinen Geschmack eine negativ anmutende Aussage. Nicht die Erkenntnis oder gar das Bedauern, dass es keine einfachen Lösungen gibt, bringt uns voran. Es motiviert uns nicht. Es drückt Respekt aus, vor den Bergen an Problemen. Auch das ist wahr. Es bringt
uns aber nicht zum Gipfel, wenn wir nur mit dieser Erkenntnis stehen bleiben.
Lassen Sie uns auf den Weg machen.

Ich möchte Ihnen heute meine ethische Grundhaltung verdeutlichen, die mich motiviert, politisch aktiv zu sein. Die christliche Soziallehre begleitet mich seit vielen Jahren und liefert mir Vorlagen für mein konkretes Handeln in Politik und im Alltag. Die christliche Soziallehre gründet auf Prinzipien, die mir – die uns – dabei helfen können, Berge zu überwinden, die manchmal unüberwindbar erscheinen. Prinzipien, die – davon bin ich zutiefst überzeugt – eine wichtige Grundlage für zukunftsorientiertes politisches Handeln sein können und die helfen, Probleme konstruktiv und zukunftsorientiert zu lösen.

Die Christliche Soziallehre basiert im Wesentlichen auf drei Prinzipien:

1. Personalität
2. Solidarität
3. Subsidiarität

Ich möchte kurz auf diese drei Prinzipien grundsätzlich eingehen, um sie im Anschluss anhand von Zitaten und Beispielen zu konkretisieren.

1. Personalität:
Der 2014 verstorbene katholische Theologe Herbert Vorgrimler hat sehr anschaulich beschrieben, in jedem Menschen das über alle Maßen geliebte göttliche Du zu sehen. Jeder Mensch ist einmalig. Jeder Mensch ist kostbar. Jeder Mensch ist in seiner Individualität von unschätzbarem Wert.

2. Solidarität:
Kein Mensch kann für sich allein leben. Wir sind aufeinander angewiesen. Wir sind aufeinander verwiesen. Der Mensch als soziales Wesen ist auf die Unterstützung anderer Menschen angewiesen.

3. Subsidiarität:
Solidarische Hilfe, Hilfe von anderen Menschen, muss immer Hilfe zur Selbsthilfe sein. Der stärkere hilft dem schwächeren. Die übergeordnete Gruppe hilft den Gruppen, für die sie verantwortlich ist, wenn die untergeordnete Gruppe ihre Probleme nichts selbst lösen kann. Ich bin davon überzeugt: Jedes politische Handeln sollte auf diesen drei wesentlichen Prinzipien der christlichen Soziallehre Personalität, Solidarität und Subsidiarität gründen. Nächstenliebe und die Beachtung der 10 Gebote sind ebenfalls wichtige Voraussetzungen, um gute Politik machen zu können. Um Probleme nicht nur zu beschreiben, sondern sie lösen zu können. Um Antworten zu finden. Auch wenn sie nicht einfach sind.
Ich möchte Ihnen meine Vorstellung von Politik, die für mich auf christlichen Werten gründet, nahebringen. Anhand der politischen Themen, die heute darüber entscheiden, wie wir in Zukunft leben. Das möchte ich mit konkreten Beispielen tun. Wie muss Politik agieren? Hierzu möchte ich nochmals 1. Personalität, 2. Solidarität und 3. Subsidiarität aufgreifen, ganz konkret.

1. Personalität:
Wenn ich meinen Nächsten in seiner Einmaligkeit als individuelle Person schätze und respektiere, dann hat dies einen wertschätzenden Umgang im Miteinander zur Folge. Dieser Umgang zeigt sich dann auch in der Kommunikation untereinander, die wertschätzend ist und mein Gegenüber nicht diskriminiert oder herablassend behandelt.

Im Brief des Jakobus, Kapital 3 wird gerade auch die Sprache, die Zunge, als Ort des Unfriedens beschrieben:

„Auch die Zunge ist ein Feuer, eine Welt voll Ungerechtigkeit. Sie befleckt den ganzen Leib und setzt das ganze Leben in Brand und ist selbst von der Hölle entzündet.“

Alexander Gauland, AfD (2018 im Deutschen Bundestag):

„Aber liebe Freunde, Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss in unserer über 1000-jährigen Geschichte.“

Eine solche Aussage widerspricht, in jedem Menschen das in allen Maßen geliebte göttliche Du zu sehen. Jeder Mensch ist einmalig. Jeder Mensch ist kostbar. Jedes Menschenleben und jedes Leid, dass Hitler und die Nazis verursacht haben ist durch nichts aufzuwiegen und durch nichts zu relativieren.

Auf die Wahl unserer Sprache, im persönlichen Gespräch, in den sozialen Medien, sollten wir wieder mehr Acht geben. Und aufstehen und hinstehen, wenn andere keine Acht geben und teils menschenverachtend miteinander umgehen.

Respekt ist eine Aufgabe. Und keine falsche Maske, die ich aufhabe“.

Dies sangen die Fantastischen Vier. In dem lockerflockig anmutenden Popsong geht es um echten, wahrhaftigen Respekt. Den wir bei unserem Reden und Handeln haben sollten.

Um die Personalität, die Einmaligkeit eines jeden Menschen zu respektieren und zu achten, müssen wir aufstehen und hinstehen, für Sicherheit in Freiheit. Und damit gegen jede Form von Gewalt. Wie aktuell im Leipzig-Connewitz, wo Linksautonome einen Polizisten schwer verletzt haben. Wie aktuell auch vor der eigenen Haustür, in Tübingen bei einem Anschlag auf eine Freikirche oder in Herrenberg Gültstein, wo auf die Gaststätte Krone ein Angriff mit Buttersäure verübt wurde. Ganz egal, ob politisch von links oder von rechts. Ganz egal, ob islamistisch, fremdenfeindlich oder unmotiviert. Wir sind gegen jede Form von Gewalt!

Ein gewaltfreier, respektvoller Umgang ist eine Grundvoraussetzung, um meinen Mitmenschen in seiner Personalität und Individualität zu achten.

Deshalb ist für mich die Achtung der Personalität meiner Mitmenschen eine wesentliche Grundvoraussetzung für zukunftsorientiertes politisches Handeln.

2. Solidarität:
Was ist richtig? Was ist falsch? Was ist gut? Was ist schlecht? Weiß ich immer, was richtig ist, was falsch? Was gut ist, was schlecht? Nicht der Einzelne kennt die Lösung. Handlungsmaximen beruhen auf dem Miteinander der Menschen. Probleme nicht unter den Teppich zu kehren bedeutet auf gut schwäbisch: Kehrwoche. Jeder packt an.

Im Psalm 121, 1-2 steht:
„Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.“

Friedrich Merz (aktuell beim Kreditwirtschaften Kolloquium an der Universität Stuttgart-Hohenheim):

„In zehn Jahren werden wir nicht gefragt, ob wir pessimistisch waren, sondern ob wir die richtigen Maßnahmen getroffen haben und die richtigen Lösungen gefunden haben, für eine erfolgreiche Zukunft in Deutschland und Europa.“

Solidarisch kann nur sein, wer sich auf andere Menschen einlässt. Wer loslässt. Wer teilt. Teilen kann jedoch nur, wer etwas zum Teilen hat. Der Stärkere kann dem Schwächeren umso mehr helfen, je stärker er tatsächlich ist. Wir stehen vor einem gewaltigen Berg politischer Herausforderungen. Es geht darum, unsere Werte zu verteidigen. Christliche Werte. Menschliche Werte. Aber auch materielle Werte. Jedem, der Hilfe braucht, muss geholfen werden. Unser Herz ist groß. Wir müssen dabei aber ehrlich sein, die Möglichkeiten und Mittel sind teilweise begrenzt, um mit unserem Bundespräsident Joachim Gauck zu sprechen.

Politik muss die Rahmenbedingungen schaffen. Für sichere Arbeitsplätze dank bester Bildung. Für Forschung und Entwicklung, wie hier in Malmsheim bei Bosch, in Weissach bei Porsche und von vielen innovativen Denkern und Ingenieuren, kleinen und mittelständischen Betrieben. Für gute Infrastruktur (schnelles Internet, Straßen, ÖPNV etc.), weniger Bürokratie und schnellere
Entscheidungen. Zur intelligenten Nutzung der Chancen, die uns die Digitalisierung bietet: Industrie 4.0, Robotik, künstliche Intelligenz (Wichtiger Hinweis: ergänzend und nicht anstatt menschlicher Intelligenz!). Für einen funktionierenden Generationenvertrag. Jung achtet alt, alt achtet jung. Für
beste Gesundheitsversorgung für alle. Und vor allem: Für starke Familien.

Solidarität heißt gerade nicht, den einen gegen den anderen auszuspielen. Im Gegenteil. Wir brauchen eine starke Wirtschaft, um für Schwächere überhaupt erst einen sozialen Ausgleich bieten zu können. Eine freie Marktwirtschaft mit dem Mechanismus des sozialen Ausgleichs. Eine soziale Marktwirtschaft im Sinne von Ludwig Erhard. Diese Soziale Marktwirtschaft hat unseren Wohlstand
und unsere Freiheit überhaupt erst ermöglicht. Diese soziale Marktwirtschaft, Freiheit mit sozialem Ausgleich für Schwächere müssen wir wieder in den Mittelpunkt des politischen Handelns rücken. Statt in die Wirtschaft und in freie Märkte einzugreifen, statt mit der Gießkanne umzuverteilen, muss
wieder gelten: Leistung muss sich lohnen. Wer Hilfe benötigt, soll zielgerichtete Hilfe bekommen, in Deutschland und als Entwicklungshilfe über Deutschland hinaus.

„Dumm ist der, der Dummes tut“

Das Zitat aus dem oscargekrönten Spielfilm Forrest Gump verdeutlicht, dass jeder für sein Handeln verantwortlich ist.

Solidarität bedeutet, Schwachen zu helfen. Wann kann ich anderen helfen? Ich kann anderen helfen und mir können andere vertrauen, wenn ich selbst Vertrauen habe. Vertrauen in uns selbst haben.
Der Glaube an Gott hilft dabei, um Hilfe vom Herrn zu erhalten und mit dieser Kraft anderen helfen zu können.

Solidarität, das Einstehen für Andere, ist eine wesentliche Grundvoraussetzung für verantwortliches Handeln und ist die Grundlage für Solidarität, um anderen Menschen wahrhaftig und konkret helfen zu können. Deshalb ist für mich Solidarität eine wesentliche Grundvoraussetzung für zukunftsorientiertes
politisches Handeln.

3. Subsidiariät
Wir haben heute politische Regeln, die in der griechischen Demokratie gründen. In den entscheidenden politischen Gremien haben wir eine parlamentarische Demokratie: Auf kommunaler Ebene, auf Landes-, Bundes und europäischer Ebene. Subsidiarität bedeutet, dass alles zusammenhängt und dass jede übergeordnete Ebene nur den Beitrag leistet, den eine untergeordnete Ebene nicht leisten kann.

Der Auftrag aus dem Schöpfungsbericht, Genesis 1, Vers 28 lautet:

„Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und macht sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht“

Günther H. Oettinger (aktuell beim Neujahrsempfang des CDU-Kreisverbands Ludwigsburg).

„Wir haben Trends und Entwicklungen im aktuellen Jahrhundert, bei denen jeder Politiker ein Ziel, eine Vision und einen Plan haben muss. Ich erwarte mehr Mut und Verantwortung!“

Die Entwicklung, die viele von uns aktuell am meisten umtreibt, ist der Klimaschutz. Gerade als Christen bewegt uns das Klima und die Umwelt. Die Bewahrung der Schöpfung ist heute, in Zeiten des Klimawandels, aktueller und wichtiger denn je. Verantwortung für die Schöpfung zu übernehmen heißt Verantwortung vor Gott, der Erde und den Menschen zu übernehmen. Dieser Auftrag aus der Schöpfungsgeschichte fordert uns, die Güter der Erde sinnvoll zu nutzen. „Macht euch die Erde untertan“ heißt gerade nicht, die Schätze der Erde auszubeuten. Im Gegenteil. Das Klima und die
Erde sind global, Stichwort Subsidiarität. Alles hängt mit allem zusammen und jeder kann – und muss – seinen Beitrag leisten.

„Alles, was die gesunde Natur ist, ist göttlich.“

Das wusste schon Schiller und erinnert uns literarisch an unsere Verantwortung für die Schöpfung.

Klima ist unteilbar. Wir brauchen verbindliche, globale Vereinbarungen. Keine Entwicklungshilfe ohne Klimaschutz. Wenn wir in Deutschland Regeln aufstellen, die andere Länder nicht teilen, erreichen wir wenig. Ein müdes Lächeln hier. Klammheimliche Freude dort. Für den Verlust von Wettbewerbsfähigkeit und von Arbeitsplätzen. Wir brauchen gerade beim Klimaschutz intelligente

Lösungen, Technologieoffenheit und Innovation statt der Verbote und Verteufelung des Diesels.

Und Ökologie und Ökonomie sind nicht per se Widerspruch und dürfen es auch nicht sein. CO2-Bepreisung ist keine schlechte Idee, bedarf aber eines sozialen Ausgleichs. Nicht jeder kann seine Wohnung umbauen, um Solarthermie und Photovoltaik auf ́s Dach zu schrauben, ein Windrad in den Vorgarten zu stellen und das Dach des Fahrradstellplatzes zu begrünen. Aber jeder kann Mehrweggeschirr verwenden, Flüge und Schiffskreuzfahrten einschränken und Müll vermeiden.

Subsidiarität bedeutet, Aufgaben und Verantwortung zu übernehmen, als Individuum, in der Politik, vor allem auch in der Familie. Und andere zu unterstützen, sofern sie Hilfe benötigen.

Die Bewahrung der Schöpfung wird dann gelingen, wenn Menschen im Alltag vor Ort hier in Malmsheim, in Herrenberg, oder in Leonberg umweltbewusst handeln und die große Politik sich auf Regeln im Klimaschutz verständigt, die Partei- und Landesgrenzen überschreitet.

Deshalb ist für mich Subsidiarität eine wesentliche Grundvoraussetzung für zukunftsorientiertes politisches Handeln.

Wie muss Politik agieren? Indem die maßgeblichen Prinzipien der christlichen Soziallehre: 1. Personalität, 2. Solidarität und 3. Subsidiarität wieder ernsthafter Maßstab des Handelns (nicht nur Redens) werden.
Genau hier haben wir – das ist meine tiefste Überzeugung – die Leitlinie, die Maxime für zukunftsorientiertes politisches Handeln:

Für Sicherheit und Frieden, in Wort und Tat. Für eine soziale Marktwirtschaft, die unsere Freiheit und unseren Wohlstand sichert. Für Klimaschutz zur Bewahrung der Schöpfung.

Wir können – und müssen – jetzt Verantwortung übernehmen, mit Hoffnung und Vertrauen. Und ohne Angst.

Wasser predigen und Wein trinken. Zumindest den zweiten Teil können wir Ihnen heute bieten. Sie sind herzlich eingeladen, die Begegnungen an der Krippe im katholischen Gemeindehaus fortzusetzen. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen, heute und zu jeder Zeit.

Lassen Sie uns gemeinsam Hoffnung und Vertrauen haben. Lassen Sie uns gemeinsam ernsthaft und konsequent daran arbeiten, dass das neue Jahr ein gutes Jahr wird. Dass das kommende Jahrzehnt goldene 20er-Jahre werden. Ich bitte Sie: Übernehmen Sie dafür weiterhin Verantwortung. Lassen
Sie uns nie stehen bleiben, sondern gemeinsam auf den Weg machen.

Auf dem Berg Sinai werden die Menschen durch Gott und seine zehn Gebote erleuchtet. Auch Politik muss auf der Höhe der Zeit sein. Mit allen Höhen und Tiefen, menschlich und politisch nachvollziehbar, sollte Politik und sollten Politiker stets den Gipfel anstreben.

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen.

Die Zukunft beginnt jetzt.

Vielen Dank. Ich wünsche Ihnen alles Gute und Gottes Segen

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