CDU und JU auf Tour um „die Herausforderungen vor Ort kennenlernen!“

CDU und JU hatten sich zusammengetan um Mund-Nase-Schutzmasken zu überreichen. Der CDU-Vorsitzende und Kandidat für die CDU-Landtagsnominierung im Wahlkreis 6 (Leonberg / Herrenberg) Swen Menzel, Heidi Maisch, Stadträtin der CDU Herrenberg sowie Simon Straube- Kögler und Kyle Henselmann von der Jungen Union konnten im Namen der CDU 100 Masken an das Seniorenzentrum Wiedenhöfer-Stift, die Tagesstätte Lichtblick, die Stadt Herrenberg und das Seniorenzentrum Nikolaus-Stift Deckenpfronn überbringen.

„Abgesehen davon, ein Stück helfen zu können war es uns vor allem wichtig, einen Blick für die Probleme und aktuelle Herausforderungen vor Ort zu bekommen“, so Swen Menzel über die Aktion. Heidi Maisch ergänzt: „Ich finde es wichtig, dass wir uns auch um unsere älteren und schwächeren Mitbürgerinnen und Mitbürger kümmern, sie wertschätzen und respektieren. Mit der Aktion wollen wir ein Zeichen setzen.“

Natürlich überwiegt die Erleichterung, dass Besuche in Pflegeeinrichtungen nun wieder möglich sind, waren es doch für die Bewohner wie auch die Pfleger belastende Wochen ohne Besuche.
Eines der Probleme, die in den Einrichtungen zur Sprache kamen, war der Mehraufwand bei den Hygienemaßnahmen und die teilweise Enttäuschung der Angehörigen, dass der Besuch nach den ersten Lockerungen doch nicht so einfach wie erwartet von statten ging, wie durch mitunter missverständliche von manchen Politikern oder den Medien kolportiert worden war. Neben der
Beschränkung der Anzahl der Besucher führten insbesondere die 1,5 Meter Abstand und die Maskenpflichtregelung am Anfang zu Unverständnis. Auch die Organisation der Besucher ist mit Mehraufwand begleitet, da dies nun nur noch mit Anmeldung funktioniert. Auch das Testen der Heimbewohner, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter war aufwändig, aber zum Glück wurden alle
negativ getestet. „Die Tests für Pflegeheime, soziale Einrichtungen, aber auch Kitas und Schulen müssen weitergeführt und ausgeweitet werden“, fordert Swen Menzel. Nur so können nötige weitere Öffnungen verantwortungsvoll umgesetzt werden.

Im Deckenpfronner Nikolaus Stift erfuhr die Delegation der CDU und JU, dass die Einrichtung ihren Bewohnern Tablets zur Verfügung stelle, damit sie durch Videotelefonate mit ihren Angehörigen in Kontakt bleiben können: „Dies sind technische Möglichkeiten, die auch nach Corona weiterverfolgt werden sollten, um generell das Ansteckungsrisiko für alle schutzbedürftigen Mitbürger zu verringern“, so der Vorsitzende der Jungen Union, Simon Straube-Kögler. Die
Digitalisierung schreitet auch in Herrenberg voran. Seit einigen Wochen ist es nun schon möglich, dank Online-Terminvereinbarung ohne Warten den Gang zum Amt zu erledigen. Die CDU begrüßt das ausdrücklich und hofft auf weitere Online-Dienste.

Die Tagesstätte Lichtblick mit ihrem Träger Fortis e.V. musste durch die Corona-Beschränkungen ihren Betrieb auf die virtuelle Ebene verlegen. So konnte weiterhin bei persönlichen Problemen das Gespräch mit den Mitarbeitern per Telefon gesucht werden, das in den vergangenen Wochen auch oft in Anspruch genommen wurde. Dies unterstreicht die Wichtigkeit von Hilfsangeboten auf allen Ebenen. Mittlerweile sind nach Anmeldung auch wieder einige Angebote wie persönliche Gespräche und das Mittagessen vor Ort möglich.

Allen Helferinnen und Helfern in sozialen Berufen, allen Pflegerinnen und Pflegern wurde ein großer Dank von der CDU und JU ausgesprochen. Es ist beeindruckend, mit welch großem Engagement sich diese Menschen für die Gesellschaft engagieren, nicht nur in der aktuellen Krisenzeit!

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